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Fortführung des Zertifizierungsprozesses
european energy award®
Bitte um Mithilfe über die Erfassung
der Energienutzung
Im November 2008 wurde die Stadt Oederan mit der
europäischen Energiezertifizierung
european energy award® ausgezeichnet. Dies war der Höhepunkt der ersten
Zertifizierungsperiode. Der Stadtrat hat die Fortführung des eea-Prozesses
beschlossen. Jährlich erfolgt eine Überprüfung (Re-Audit) der Energiearbeit.
Die letzte Überprüfung im November 2009 ergab, dass sich die Stadt Oederan um 3
Prozentpunkte auf 66 % verbessern konnte. So liegt Oederan im deutschlandweiten
Vergleich auf Platz 21 von 64 ausgezeichneten Städten (in Sachen Platz 3 von 9).
Die Zertifizierung betrifft nicht nur die Stadtverwaltung
und die kommunalen Einrichtungen. Auch der Energieverbrauch und Energienutzung
der Be völkerung und Unternehmen sowie der Verkehr stellen Beurteilungskriterien
über die Energieeffizienz der Stadt als ganzes dar.
Daher sind wir auf Ihre Mitarbeit angewiesen. Wir bitten Sie
uns mitzuteilen, welche Energiesparmassnahmen Sie in den letzten Jahren an
Ihrem Haus durchgeführt haben und welche erneuerbaren Energien (Sonne, Holz,
Erdwärme, Biodiesel, Pflanzenöl, Wind …) oder energieeffiziente Technik
(Blockheizkraftwerke, Dämmung). Mit den personenbezogenen Daten wird
vertraulich umgegangen.
Geben Sie uns auch Ihre Anregungen zur Energienutzung und
zur kommunalen Energiepolitik. Nutzen Sie dazu die folgende Übersicht. Über
Ihre Rückmeldungen, Fragen und Anregungen freut sich Eberhard Ohm, Energie- und
Gebäudemanagement (Telefon 03 72 92 / 27-162, Fax 03 72 92 / 27-169
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).
Die Meldungen erbitten wir natürlich auch aus den Ortsteilen
Börnichen, Breitenau, Gahlenz, Görbersdorf, Kirchbach, Lößnitztal und
Schönerstadt.
Die Zertifizierung der
Stadt Oederan nach den Kriterien european energy award® wird gefördert nach der
Förderrichtlinie „Energieeffizienz und Klimaschutz – RL EuK/2007“ aus Mitteln
des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Freistaates
Sachsen.
Übergabe der
Auszeichnung an Bürgermeister Steffen Schneider
durch
Umweltminister
Frank
Kupfer und Christian Micksch, GF SAENA (v.l.)
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